Nachdem uns die ersten Mitfahrer nach dem Wochenende schon wieder verlassen mussten und einige ertwas spÀter angekommen sind, waren wir ab Ostermontag 25 Kinder und Erwachsene. Viele waren nicht zum ersten Mal dabei. Es gab aber auch neue Gesichter und auch sonst war einiges anders als in den vergangenen Jahren.
Dieser Bericht muss mit dem Wetter beginnen, denn das war fĂŒr eine Osterfreizeit auĂergewöhnlich. Aus den vergangenen Jahren waren wir durchwachsenes Wetter und Regen gewohnt, in einem Jahr gab es sogar Schnee. Das Osterwochenende lag aber in diesem Jahr so spĂ€t wie selten. Dadurch war das Wetter wĂ€hrend der ganzen Freizeit auch so gut, wie selten. Abgesehen von einem kleinen abendlichen Schauer war es durchgehend trocken und fast immer sonnig. In den ersten Tagen war es dazu auch noch warm wie im Sommer und es ging nur wenig Wind, sodass die, die zum erstem mal Segeln gehen und nicht direkt nass werden wollten, voll auf ihre Kosten kamen. In der zweiten HĂ€lfte der Freizeit wurde es etwas kĂŒhler und der Wind nahm zu. Damit war auch fĂŒr die, die etwas mehr Action auf dem Boot bevorzugen, etwas geboten.
In diesem Jahr beschĂ€ftigten wir uns aber nicht nur mit Segeln und Sonnen. Einige Teilnehmer hatten ihre FahrrĂ€der, Roller oder Inline-Skates mitgebracht oder sich vor Ort FahrrĂ€der geliehen, sodass auch jeden Tag mindestens eine Radtour auf dem Programm stand. NatĂŒrlich durften auch die AusflĂŒge zum Schlendern durch die StĂ€dte in der Umgebung nicht fehlen. Auch am Haus gab es einiges um sich die Zeit zu vertreiben. Bei den Kindern stand wie immer das Trampolin hoch im Kurs, aber auch das ein oder andere Spiel Wikinger-Schach sorgte viel Heiterkeit.
Es gab dann aber doch etwas, das an dieser Freizeit wirklich schlecht war, gefĂŒhlt noch schlimmer als in allen Jahren zuvor: Sie war viel zu schnell vorbei.
